Aufgrund der Kürzungen in der Förderung unserer Angebote können wir den Kurs aktuell nicht anbieten bzw. starten ihn, sobald genügend Interessierte sich bei uns gemeldet und wir eine Finanzierung gefunden haben.
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Gewaltfreie Kommunikation meint mehr als zu sprechen, ohne laut zu werden. Es geht darum, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu benennen, aber auch ums Zuhören.
Die GFK nach Marshall Rosenberg ist eine innere Haltung, die Konflikte als Möglichkeit versteht, mehr über uns selbst und unser Gegenüber zu erfahren. Eine Haltung, die man üben kann.
Anstelle von Schuldzuweisungen und Vorwürfen tritt gegenseitiges Verständnis und damit Verständigung als Grundlage für gemeinsam getragene Lösungen in Konflikten.
- Die Grundlagen: Vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation
- Der Prozess: Selbstfürsorge, Empathie, Grenzen
- Selbstfürsorge - Was sind Bedürfnisse, und dürfen wir sowas haben?
- Selbstfürsorge - Glaubenssätze und innerer Kritiker
- Selbstfürsorge - Was mich aufregt: Trigger und Selbstregulation
- Perspektivenübernahme - Empathisch zuhören
- Konflikte bearbeiten - Drei Dimensionen von Beziehungen
- Konflikte bearbeiten - Üben
Sweta Moser ist Trainerin für Gewalƞreie Kommunikation und Prozessbegleiterin. Hauptberuflich im Kontext Jugendbildung und -beteiligung unterwegs, lebt sie die GFK seit mehreren Jahren in Patchwork-Familie und Partnerschaft. Gemeinsam mit Jan Starke, selbst Trennungsvater, teilt sie ihre Erfahrungen mit der GFK, möchte deren Grundlagen weitergeben und das Konzept anhand von Beispielen der Teilnehmenden erlebbar machen.








